
Mit Ben, Harald, Miriam und Frank
Harald möchte wissen, wie man Spaghetti aus einem Alphorn bekommt. Miriam erzählt von ihrer verstorbenen Tochter Lina und einer Strickjacke, der ein Ärmel fehlt. Frank geht seit acht Monaten zu einer Arbeit, die es nicht mehr gibt.
Das Alphorn, drei Meter sechzig, stammt von Schwager Jürgen. Ein Interessent fragt nach der Stimmung, ein anderer kommt zum Probieren mit dem eigenen Alphorn, und Harald steht als Jury im Johannisbeerstrauch. Die Jacke ist petrol, so wollte es Lina, und die Taschen sind nach ihrem Telefon bemessen. Miriam möchte erzählen, wie Lina war, bis zu den Kiwikernen auf dem Lichtschalter, und Ben hört zu. Frank sitzt in Zimmer achtzehn, einem alten Besprechungsraum mit vier Stühlen. Als der Hausmeister Inventarnummern braucht, dreht er sofort alle Stühle um.
Eine Folge über das, was feststeckt: eine Nudel im Holz, ein fehlender Ärmel und ein Mann, der sich an sein Zimmer nicht gewöhnen will.




















