Mit Ben, Anja, Martin und Svenja
Anja hat zwei Rüdiger zu Hause: ihren Mann und den Dackel der Nachbarin. Martins Pflegesohn Noah ist am Samstag zu seiner Mutter gezogen, und das ist gut so. Svenja möchte eine halbe Stunde über etwas anderes reden als die Pflege ihrer Mutter.
Ruft Anja „Rüdiger, komm mal her“, kommen beide. Am Kühlschrank hängt ein Zettel: Für allgemeine Kritik bitte den Nachnamen verwenden. Beim Üben von „Platz“ liegen bald beide auf dem Teppich, und auch Ben steckt mittendrin. Martin hat beim Umzug umgepackt, damit eine Plastikgarage aus dem Autofenster gucken kann, und hält jetzt Noahs orangefarbenen Helm mit dem Dinosaurieraufkleber in der Hand. Svenja hat auf dem Supermarktparkplatz eine Parkscheibe hingelegt und sieht einem Mann zu, der seinen Wagen in die falsche Reihe schiebt und lacht.
Eine Folge über zu viele Rüdiger, einen Abschied, der richtig ist und trotzdem wehtut, und eine halbe Stunde nur für sich.





















