Ruhe, Aufnahme!
Folge 3

Der Schatten im Salonwagen

Kornmanns Nachtzug-Krimi hat einen Kommissar, eine Gräfin, eine Leiche mit Monolog und ein großes Problem: Niemand weiß, wer der Mörder ist, nicht einmal der Autor.

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12:13

Mit Kornmann, Rosi, Detlef und Jule

Auf ausdrücklichen Wunsch des Seniorenheims wird es finster: Die Damen im zweiten Stock wollen endlich einmal einen Mord. Kornmann liefert „Der Schatten im Salonwagen“, einen Kriminalfall im Nachtexpress, in dem niemand ist, wer er zu sein scheint.

Detlef ist Kommissar Brettschneider und sucht verzweifelt nach einem Satz, der sein Markenzeichen werden soll. Rosi, die vierzig Jahre Leberwurst verkauft hat, spielt die Gräfin von Hohenstein mit Mops. Jule ist die Schaffnerin, die mehr weiß, als sie sagt. Und Kornmann übernimmt die anspruchsvollste Rolle von allen: den toten Baron Lindemann, der mit seinem Schweigen alles sagen soll. Für den Zug klappert Rosi mit zwei Teelöffeln auf ihrer Kuchendose, für den Schuss hat sie eine Brötchentüte dabei, und für alle gibt es Mettbrötchen.

Dann geht es los. Der Kommissar überführt die Gräfin schon auf Seite eins, draußen fährt ein echter Zug vorbei und stiehlt die Szene, die Spannungsmusik groovt wie eine Funkband, die Brötchentüte platzt zu früh, und die Leiche hält einen Monolog. Das größte Problem zeigt sich aber erst, als die Auflösung ansteht: Niemand weiß, wer der Mörder ist, nicht einmal der Autor.

Eine Folge von „Ruhe Aufnahme“ über Anfänge, die leichter fallen als Enden, über Spurensicherung am Laptop und über die Kunst, einen Fall zu lösen, den noch niemand zu Ende geschrieben hat.

  • Krimi
  • Nachtzug
  • Mordfall

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Mit Kornmann, Rosi, Detlef und Jule

Ausdrücklich mit Kuss: So wünschen sich die Damen im Seniorenheim ihre nächste Liebesgeschichte, und die Heimleiterin hat es aufgeschrieben. Kornmann hat die ganze Woche an „Die Wandelhalle der Sehnsucht“ gesessen, einem Kurschatten-Drama in 3 Kapiteln. Bad Lindenau im Sommer 1955, Heilwasser, Kurkapelle und Herzklopfen. Was ein Kurschatten ist, erklärt Rosi: allein zur Kur fahren, zu zweit zurückkommen.

Detlef ist endlich ein Liebhaber, Konrad Falk, Kurgast mit gebrochenem Herzen und schwacher Galle. Ein Cabrio bekommt er nicht, nur einen Spazierstock. Jule lehnt die Angebetete zweimal ab und spielt lieber die strenge Schwester Gerda, die bei jedem Herzklopfen den Blutdruck misst. Also wird Rosi Fräulein Irmgard Sonnleitner, denn in der Liebe zählt das Alter nicht, nur beim Arzt.

Den Heilbrunnen gießt Rosi mit ihrer Balkongießkanne in eine Salatschüssel, der Kiesweg im Kurpark knirscht aus Nussmüsli. Für den Kuss hat sie nasse Spülhandschuhe dabei, und Kornmann hört darin den Schlachthof. Am Brunnen lädt Konrad seine Irmgard zu einer Probefahrt mit Rückgaberecht ein, beim Ball hat sein Herz noch volle Garantie. Jule hat Geigen besorgt, doch über der Decke beginnt der Tanztee vom Seniorenkreis, und dann kommt der Saugnapf vom Seifenhalter aus dem Gemeindeklo zum Einsatz.

Eine Folge von „Ruhe Aufnahme“ über einen Mann, der beim Lieben nie weiß, was er sagen soll, über einen Dichter, dem ein Kuss zu klein für seine Sätze ist, und über Küsse, die nach Küche klingen.

  • Liebesdrama
  • Kurschatten
  • Kuss
  • Tanztee
12:30

Mit Kornmann, Rosi, Detlef und Jule

Knöcheltief steht das Wasser im Keller des Gemeindehauses, seit ein Rohr geplatzt ist, und Kornmann hat die ganze Nacht umgeschrieben. Sein neues Werk heißt „Die letzte Nacht der Titanic, oder die Hybris des Menschen“: ein stolzes Schiff, eine Nacht im April 1912, ein Eisberg. Jule erinnert daran, dass damals wirklich Menschen gestorben sind, und Kornmann verspricht Würde, mit erfundenen Namen und in Gummistiefeln.

Detlef trauert um seine Wildlederschuhe aus dem Angebot und soll Kapitän Wendt spielen, der sein Schiff nicht verlässt. Ob er nicht als Letzter ins Rettungsboot darf, fragt er, er mache sich auch ganz dünn. Jule ist die Funkerin, Kornmann der Ausguck, und Rosi wird Frau von Sternberg aus der ersten Klasse. Statt Federhut bekommt sie Würde, und die steht ihr nach eigener Aussage nicht so gut.

Den Eisberg macht Rosi mit Tiefkühlerbsen an ihrer Zinkwanne, die Schiffsglocke ist eine Kuhglocke, die Dampfpfeife ein Gartenschlauch mit Trichter und das Rettungsboot ihre Wäschewanne. Dann läuft der Trolley voll. Am Mikrofon preist Detlef das unsinkbare Schiff wie einen Gebrauchten mit Prospekt, die Glocke warnt erst nach dem Eisberg, und die Bordkapelle von Jules Oma klingt verdächtig nach Aquafitness.

Eine Folge von „Ruhe Aufnahme“ über einen Untergang, der mit Würde erzählt werden will, über einen Kapitän mit nassen Socken und über Erbsen, die nach Ozean klingen sollen.

  • Seefahrt
  • Rohrbruch
  • Gummistiefel
  • Rettungsboot
12:13

Mit Kornmann, Rosi, Detlef und Jule

Auf dem Mond gibt es keinen Wind, ruft Detlef, und trotzdem weht die Fahne. Ausgerechnet er soll in Kornmanns neuem Werk „Ein Schritt für die Ewigkeit“ den ersten Menschen auf dem Mond spielen, in einem Heldenstück in 3 Stufen. Die Heimleiterin schreibt, damals sei im ganzen Heim jeder wach gewesen. Detlef hält die Mondlandung für gestellt, und Jule widerlegt geduldig ein Argument nach dem anderen.

Detlef heißt im Werk Kommandant Hellwig, weil Kornmann weiß, wie er Englisch ausspricht. Jule ist die Bodenstation, die Stimme der Vernunft, wie sonst auch. Rosi kreist als Dritte an Bord allein um den Mond. Das ist für sie wie Warten im Auto, nur mit mehr Ruhe, und Stullen hat sie auch eingepackt.

Für den Mondstaub knirscht Kakaopulver in einer Backform, weil Grau nicht im Angebot war. Der Wäscheständer gibt die Landebeine, ein Schaschlikspieß im Blumenkohl die Fahne, und die Rakete ist ein Luftballon mit dem Aufdruck „Herzlichen Glückwunsch“. Jule hat unter Mond nach Startmusik gesucht und eine Spieluhr gefunden. Beim Countdown rutscht der Ballon bei 3 davon und landet in Detlefs Kaffee. Bei der Landung fragt der Kommandant, ob die Studiotür abgeschlossen ist, und dann piept ein Rauchmelder mit leerer Batterie.

Eine Folge von „Ruhe Aufnahme“ über einen Helden, der nicht an seine eigene Reise glaubt, über eine Rakete zum Geburtstag und über eine Nacht, in der alle wach waren.

  • Raumfahrt
  • Mondlandung
  • Verschwörung
  • Rauchmelder
12:12

Mit Kornmann, Rosi, Detlef, Jule und Lührs

Rosis Trolley fährt gerade im Kofferraum ihres Enkels zum Handballturnier, und mit ihm die ganze Brandung. Dabei steht heute ein Seestück an: „Die letzte Fahrt der Seeschwalbe“, in 3 Wellen, mit einem Fischkutter, einem Orkan und einem Kapitän, der zwischen Fang und Mannschaft wählen muss. Für Kornmann ist ein Seestück ohne Brandung wie Latein ohne Ablativ.

Detlef ist endlich Kapitän Ohlsen und lobt seinen alten Kutter wie einen Gebrauchten: kein Rost, nur Patina. Jule spielt den Schiffsjungen Moses und ahnt, dass der Name im Gemeindehaus Ärger gibt. Und Kornmann hat Verstärkung geholt: Herrn Lührs aus dem Seniorenheim, 50 Jahre zur See gefahren, nun Smutje im Werk, mit Zwieback für die Mannschaft und festen Ansichten. Steuerrad, sagt er, sagen nur Landratten.

Rosi holt die See aus der Besenkammer: einen Putzeimer mit Wasser, einen Wischmopp, den Staubsauger vom Kirchencafé als Sturm und die Posaune von Herrn Pöhlmann als Nebelhorn. Spielen kann sie die nicht, aber ein Nebelhorn kann das auch nicht. Dann piept im Hafen die Kaffeemaschine, der Smutje meldet pflichtbewusst Kaffee für 40 Mann, und der alte Maschinist gibt dem Staubsauger heimlich etwas mehr Luft. Für Kornmanns Schlussmonolog, 3 Seiten in 2 Wochen geschrieben, wird es im Nebel gefährlich.

Eine Folge von „Ruhe Aufnahme“ über eine Sturmflut ohne Trolley, über einen Seemann, der es immer besser weiß, und über Kaffee, der auch beim Orkan gemeldet werden muss.

  • Seefahrt
  • Orkan
  • Kaffeemaschine
  • Seemannsgarn
13:39

Mit Kornmann, Rosi, Detlef und Jule

Detlef kommt flüsternd in den Keller und redet ab sofort nur noch über Jule. Sein Werkstattleiter hat gewettet, dass er keine Woche leise bleibt, und wer verliert, wäscht 60 Gebrauchtwagen von Hand. Ausgerechnet heute steht Kornmanns Gruselnovelle „Das Vermächtnis von Gut Krähenwinkel“ an, in 3 Nächten: Der junge Hubertus muss allein im Haus seines verstorbenen Großonkels ausharren. Hält er durch, erbt er alles. Flieht er, erben die Krähen.

Ein flüsternder Erbe kommt für den Autor nicht infrage. Also tritt Kornmann selbst ans Mikrofon, als Hubertus, kühn und von edlem Wuchs, mit 73. Rosi übernimmt das Gespenst, weil das bei den Geräuschen ohnehin ein Abwasch ist. Jule spielt die Haushälterin Frau Wehmut und hätte lieber Frau Urlaub geheißen. Detlef darf die Krähen machen, aber nur die Krähen.

Für den Kiesweg schüttet Rosi Katzenstreu in eine Backform, für das Schlosstor klappt sie ihr Bügelbrett auf, und Ketten hat sie sowieso dabei: Gespenster ohne Ketten sind wie Würstchen ohne Senf. Etwas Selbstgebautes hält sie bis zum Ernstfall unter Verschluss. Dann verbessert der Hubertus dem Gespenst die Grammatik, die Gruselmusik klingt nach der Geisterbahn vom Schützenfest, und Herr Pöhlmann will bald abschließen.

Eine Folge von „Ruhe Aufnahme“ über einen alten Lehrer, der lernen muss, weniger zu machen, über eine ganze Familie Krähen und über die Frage, wie man Angst spielt.

  • Gruselgeschichte
  • Erbschaft
  • Wette
  • Flüstern
13:10

Mit Kornmann, Rosi, Detlef und Jule

Tief im Schwefelberg liegt der Drache Brandolf auf dem geraubten Goldschatz eines ganzen Königreichs, und seit das Gold fort ist, bleiben im Land die Kessel kalt. Kornmanns neues Werk „Die Bezwingung des Drachen Brandolf“ ist ein Märchen in 3 Bildern, für Groß und Klein und mit Moral, wie es sich gehört.

Detlef hätte gern einen Ritter mit Umhang gespielt, bekommt aber Hans den Kesselflicker, der von Dorf zu Dorf zieht und repariert, was andere wegwerfen. Rosi gibt endlich einmal die Königin, statt immer nur zu bedienen. Jule ist Prinzessin Hildegund, der Lohn der Tapferkeit, mit genau einem Satz. Kornmann übernimmt den Erzähler und den Drachen gleich mit.

Rosi hat eine Sprühsahnedose als Feueratem dabei, zwei Grillzangen aus Edelstahl als Schwert, den Kamm ihres Mannes für die Fanfaren der Herolde und hinten im Trolley etwas Tropfendes für die Schritte des Drachen. Schon im Thronsaal fragt der Held nach, welche Hälfte des Königreichs gemeint ist, die mit dem Schloss oder die mit dem Moor, und die Königin feilscht mit. In der Höhle läuft Musik, die Rosi von ihrer Rückengymnastik kennt, das Drachenfeuer ist beim Kaffee mit Apfelkuchen draufgegangen, und nebenan läuten Hochzeitsglocken.

Eine Folge von „Ruhe Aufnahme“ über Feuer mit Sahnehaube, über einen Goldschatz, der unters Sofa rollt, und über einen Helden, der auch im Märchen nicht aufhören kann zu verhandeln.

  • Märchen
  • Drache
  • Feilschen
  • Hochzeitsglocken
13:04

Mit Kornmann, Rosi, Detlef, Jule und Kalle

Heute reitet der Hörspielkreis in den Westen. „Der Einsame von Silberstaub“ ist ein Western in drei Staubwolken, mit einem namenlosen Revolverhelden, einer Saloonwirtin und dem Schurken, dem Schwarzen Ewald. Und mit einem Neuen: Detlef hat seinen Schwager Kalle mitgebracht, der eine Stimme wie ein Radiomoderator haben soll.

Kalle, Automechaniker, einmal drei Minuten live bei einem Gewinnspiel und seitdem stolzer Besitzer eines Toasters, bekommt die Rolle des Barkeepers. Er hat genau einen Satz: „Ein Whiskey für den Fremden.“ Die Schwierigkeit besteht darin, ihn zur richtigen Zeit und in der richtigen Reihenfolge herauszubringen. Nach drei Tassen Kaffee ist Kalle außerdem sehr wach, und den Regisseur nennt er beharrlich Herr Kornblume.

Rosi hat für den Wilden Westen gepackt: zwei Kaffeebecher auf einem Holzbrett als Pferd, ihren Schlüsselbund als Sporen, ein Lineal als Schuss, Salzstangen für das knisternde Lagerfeuer und die Tür ihres Küchenschranks, die seit 1980 so schön quietscht, als Saloontür. Nicht alles davon übersteht den Nachmittag. Die Saloonmusik klingt verdächtig nach Hawaii, und irgendwann ist es im Keller stockdunkel.

Eine Folge von „Ruhe Aufnahme“ über Menschen, die glauben, dass sie immer alles kaputtmachen, über einen Western im Licht eines Laptops und über den richtigen Satz zur richtigen Zeit.

  • Western
  • Saloon
  • Schwager
12:01

Mit Kornmann, Rosi, Detlef und Jule

Heute wagt sich der Hörspielkreis in die Vertikale. Kornmanns neues Werk heißt „Die Nordwand des Schicksals“, ein Bergdrama in fünf Seillängen, mit einem schweigenden Berg, einer jungen Kletterin namens Liesl und dem alten Bergführer Anselm Gruber, der ein Geheimnis hat.

Detlef spielt den Bergführer. Er war schon zweimal auf der Zugspitze, wenn auch mit der Seilbahn, und stellt sich für das richtige Höhengefühl auf einen Stuhl vor das Mikrofon. Jule hadert mit der Rolle der Liesl, Kornmann übernimmt selbstverständlich die Stimme des Berges, und Rosi hat für die Alpen eingepackt: Maisstärke im Lederbeutel für knirschenden Neuschnee, eine leere Flasche für den Sturm und einen Sack festkochender Kartoffeln für die Lawine.

Außerdem läuft eine Wette mit Küster Pöhlmann um eine Flasche Eierlikör: Der Kreis muss fertig sein, bevor über dem Keller der Kirchenchor zu proben beginnt. Das wird knapp. Denn der Sturm klingt nach der Hafeneinfahrt von Bremerhaven, der Bergführer wirbt für eine atmungsaktive Jacke im Wochenangebot, die epische Aufstiegsmusik stammt aus einem Werbespot, und irgendwann steht die ganze Gruppe in einer Wolke aus Maisstärke.

Eine Folge von „Ruhe Aufnahme“ über Gipfelglück auf fünfundvierzig Zentimetern, über Mut, der leise spricht, und über den kleinsten Raum im Gemeindehaus, in dem plötzlich ein ganzer Berg Platz hat.

  • Bergdrama
  • Höhenangst
  • Kirchenchor
12:24

Mit Kornmann, Rosi, Detlef und Jule

Im Keller des Gemeindehauses verlässt der Hörspielkreis heute die Erde. Wilfried Kornmann, pensionierter Deutsch- und Lateinlehrer und Vorsitzender des Kreises, hat ein Kammerspiel im Weltall geschrieben: Kommandant Wittkowski, seit neunzig Tagen allein auf Sternenstation Ypsilon, und an Bord ein namenloser, schleimiger Schrecken aus der Tiefe des Alls.

Detlef Bruns, Gebrauchtwagenhändler und verkannter Charakterdarsteller, bekommt die Hauptrolle und würde dafür am liebsten einen Motorradhelm aus dem Autohaus aufsetzen. Jule, die als Einzige den Laptop bedienen kann, spricht widerwillig den Bordrechner Gertrud, benannt nach Kornmanns Tante. Und Rosi Kaminski, vierzig Jahre Fleischereifachverkäuferin, hat im Einkaufstrolley alles für die Zukunft dabei: den Föhn ihrer Schwägerin für das Summen der Station und über Nacht angesetzte Götterspeise, Sorte Waldmeister, für das Wesen.

Dann läuft die Aufnahme. Der Kommandant preist seine Station an wie einen Kombi mit drei Litern Verbrauch, dreihundert Lichtjahre von der Erde entfernt klingelt ein Handy, eine Datei namens Galaxie Lounge entpuppt sich als Tanzkurs, und das Schleimwesen ist im Kühlschrank fest geworden wie ein Radiergummi. Und irgendwo in den Rohren klopft es, obwohl das in keinem Skript steht.

Eine Folge von „Ruhe Aufnahme“ über große Kunst im kleinen Keller, über Rückmeldungen aus dem Seniorenheim und über die Frage, was ein einsamer Mensch sagt, wenn nach hundert Tagen endlich jemand anklopft.

  • Science-Fiction
  • Weltall
  • Götterspeise
10:32